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Hunsrück-Museum Simmern | Startseite »
Ausstellungen | Römer im Hunsrück
Sonderausstellung
Ausstellung
28. Februar - 19. Juni 2016


Das Hunsrück-Museum Simmern verfügt über ein umfangreiche Fundsammlung aus der römischen Zeit (50 v. Chr. bis ca. 400 n. Chr.). Entlang der Römerstraßen, die den Hunsrück durchzogen, existierten Siedlungen, Gutshöfe und Grabmäler. Wasserleitungsrohre, Glasurnen, Grabsteine zum Teil mit Inschriften, Heizungskacheln, Dach- und Mauerziegel, Überreste von Pferdegeschirren, Teller, Schüsseln, Glasflaschen und Münzen zeugen von dieser römische Vergangenheit.

Ergänzt durch Leihgaben von der Landesarchäologie, Außenstelle Koblenz und dem Landesmuseum Bonn, die viele Funde aus dem Hunsrück verwahren und präsentieren, wird in dieser Sonderausstellung in zum Teil erstmals in der Region präsentierten Funden die Römerzeit auf dem Hunsrück lebendig. Nicht zu vergessen sind private Leihgaben und Funde, die in den vergangenen Jahren entdeckt wurden. Neben den Objekten wird ein in Vorbereitung befindliches Projekt der Universität Trier zur virtuellen Rekonstruktion von archäologischen Bodenfunden (ARmob) vorgestellt.

Vorträge und Exkursionen gehören zum Begleitprogramm der Ausstellung. Fachlich unterstützt wird die Ausstellung von Dr. Dr. Axel von Berg, GDKE-RLP-Direktion Landesarchäologie / Dr. Peter Henrich, Landesarchäologie - Außenstelle Koblenz/ Gerd Martin Forneck, Liebenstein-Gesellschaft e.V., Koblenz/ LVR-LandesMuseum Bonn, Dr. Susanne Willer/ Prof. Dr. Torsten Mattern und Dr. Rosemarie Cordie, Universität-Trier/ Archäologiepark Belginum.

Ausstellungseröffnung:
Sonntag, 28. Februar 2016, 11.15 Uhr mit
Dr. Peter Henrich, Leiter der Landesarchäologie - Außenstelle Koblenz
Neues Schloss Simmern





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